Rallye Dakar startete in Argentinien
Die Rallye Dakar ist ein nicht ungefĂ€hrliches Abenteuer - und war es schon immer. Auch zu der Zeit, als das Motorsportrennen noch Rallye Paris Dakar hieĂ und aus der französichen Hauptstadt durch nordwest-afrikanische Staaten und durch die Sahara fĂŒhrte. SpĂ€ter startete man die Rallye von Lissabon aus und taufte sie um in Rallye Dakar. Sie war gefĂ€hlich, weil UnfĂ€lle durch das unwegsame GelĂ€nde, durch die WĂŒsten und Schotterpisten verursacht wurden, bei denen auch Menschen ums Leben kamen. Tödlich verletzt wurden aber nicht nur die Rennteilnehmer sonder auch die Zuschauer. Das war der Grund, warum die Rallye immer wieder in erhebliche Kritik geriet.
Im Jahr 2008 wurde die Rallye nach SĂŒdamerika verlegt. Der Grund war, das Terroristen aus Mauretanien mit Geiselnahmen und TerroranschlĂ€gen drohten.
Bei der Rallye Dakar dĂŒfen nicht nur Autos mitfahren, sondern auch Trucks und MotorrĂ€der.
Die 30. Rallye Dakar startete am 4. Januar 2009 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Am Start waren 530 Fahrer aus 50 LĂ€ndern. Die Strecke der Rallye fĂŒhrt 9600 Kilometer durch Argentinien und dann hinĂŒber ins Nachbarland Chile. Die Fahrer mĂŒssen die Gebirgskette der Anden auf einem 4500 Meter hohen Gebirgspass ĂŒberwinden. Die weitere Route fĂŒhrt durch die Pampa Argentiniens, durch die chilenische Atacama-WĂŒste sowie - allerdings nur ab und an - ĂŒber befestigte Strassen.
In Deutschland wurde die Rallye Dakar bekannt, als die Deutsche Jutta Kleinschmidt im Jahr 2006 die Gesamtwertung der Rallye gewann. Erfolgreichtste Teilnehmer der Rallye Dakar sind der Finna Ari Vatanen mit vier Siegen mit dem Auto und der Franzose Stéphane Peterhansel mit dem Motorrad.
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Argentinien-News 
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